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Selbstregulation | Glossar von Torsten Sochorick, Schopfheim

Selbstregulation beschreibt einen Vorgang, in dem der Mensch auf seiner bewussten Ebene einen bestimmten Einfluss auf intuitiv auftretende Gefühle und Stimmungen nimmt.  Selbstregulation bezüglich Emotionen wird auch als Emotionsregulation bezeichnet.

Selbstregulation – warum?

Welchen Sinn hat das Management eigener Impulse? Mit Selbstregulation kann der Mensch einen Belohnungsaufschub erzielen. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Marshmallow-Experiment (Youtube-Video ansehen). Diese Experiment hat gezeigt, dass Menschen, die mit Willenskraft und der Fähigkeit zur Unterscheidung zwischen kurfristiger Bedürfnisbefriedigung (Marshmallow sofort essen) und langfristigem Gewinn (beim Verzicht auf sofortigen Verzehr des Marshmallows gab es einen weiteren Marshmallow) auf die Dauer erfolgreicher und zufriedener leben. Die Fähigkeit zur Selbstregulation ist eine Kompetenz, die gestärkt werden kann.

Selbstregulation bezüglich ADHS ist eines der Hauptziele, das mit Neurofeedback angestrebt wird.

Zu Selbstregulation verwandte Begriffe

  • Impulse
  • Emotionen
  • Bedürfnisse
  • Verhalten
  • Bewusstmachung

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